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Neuigkeiten aus dem Ort 01/2010, Zeuthen,
01/2010 Kategorie: Kommune 
geschrieben von: Joe am 16.01.2010, 15:53 Uhr   , (aus sicherer Quelle)  
01/2010:  

Kommentar des Monats: Der Jahreswechsel liegt hinter uns, auch das Weihnachtsfest zeigte sich halbwinterlich, dafür bescherte uns der Jahreswechsel eine dicke Schneedecke, so dass Schippen angesagt war.

Liebe Kommentarfreunde,

Der Jahreswechsel liegt hinter uns, auch das Weihnachtsfest zeigte sich halbwinterlich, dafür bescherte uns der Jahreswechsel eine dicke Schneedecke, so dass Schippen angesagt war.

Ich hoffe, Sie haben die Tage trotzdem genießen können und dabei Kraft gesammelt für die Anforderungen, die das Jahr 2010 an Sie stellen wird. Ich wünsche Ihnen Gesundheit, Kraft, Erfolg und Freude für die kommenden Aufgaben.
Was uns alle von der Politik erwartet, kann wohl kaum vorausgesagt werden, dazu sind die Krisenerscheinungen zu unübersichtlich und die offiziellen Erklärungen zu widersprüchlich. Nur eines ist gewiss: Wir werden die Zeche bezahlen, wie es bereits deutlich wurde bei der Auseinandersetzung im Bundestag über das “Haushaltskonsolidierungsgesetz” und das “Wachstumsbeschleunigungsgesetz” (was für ein Wortungetüm!).

Ich will hier gar nicht auf die Bundesbahn eingehen, die ja ihre Preise wieder einmal erhöht, dafür Züge einspart, Wartungsarbeiten verzögert, da ja Personal abgebaut wird, Automaten auf den Bahnsteigen für Personal eingesetzt werden.
Zu nennen wäre auch der Wirbel um die skandalöse Kundusaffäre, die allerdings für mich einen erfreulichen Nebeneffekt erreicht hat: die Präsidentin des Evangelischen Konsistoriums erklärte, dass der Krieg in Afghanistan nicht mit militärischen Mitteln gewonnen werden kann und die Truppen möglichst bald abgezogen werden müssten. Eine Wahrheit, die leider noch keinen Widerhall in der Politik gefunden hat, obwohl doch schon Nachdenklichkeit einzieht (wie aus Äußerungen des Verteidigungsministers hervorgeht), wenn es um die Erweiterung des Kontingents geht, die von der NATO gefordert wird.

Wir in Zeuthen erlebten einen ereignisreichen Dezember. Das begann mit dem 16. Weihnachtsmarkt, den der Gewerbeverein wieder vorzüglich vorbereitete und gestaltete, mit der Eröffnung der “Berlin Chinesischen Galerie” in der Schillerstraße, mit den Adventsfeiern und dem Weihnachtskonzert der Gesamtschule “Paul Dessau” am 18. Dezember, die vorher in einer Festveranstaltung den 30. Jahrestag der Namensgebung mit einem eindrucksvollen Programm beging.

Einen Tag später feierten die Senioren von Zeuthen ihr Weihnachtsfest, das vom Seniorenbeirat mit Unterstützung der Gemeinde gestaltet wurde.
Beide Kirchen unseres Ortes füllten die Weihnachtszeit mit Gottesdiensten, Krippenspielen, Konzerten und Christvespern in einem Umfang, wie wir es in Zeuthen noch selten erlebten.

Zu Silvester mussten wir erfahren, dass das “Haus Rheinau” seine Pforten schließt, damit beendet (hoffentlich nicht) eine letzte historische Gaststätte am Zeuthneer See seine Pforten. Noch ist nicht klar, was mit dem Gebäude künftig geschieht.

Im Januar erfreuten uns dafür weitere Veranstaltungen: am 9. 1. musizierten die Instrumentalisten und Sänger unserer Schule und gegen Abend organisierte die Feuerwehr das beliebte und jetzt schon 6. Zeuthener “Knutfest” mit Lampionumzug, Lagerfeuer und heißen und kalten Leckereien.

Am 16. Januar spielte wieder das Landespolizeiorchester Brandenburg zum Neujahrskonzert auf.

Ein besonders Ereignis für uns fand am 16. Januar statt. Unser Bürgermeister, Klaus-Dieter Kubick, gab nach 16 Jahren erfolgreichen Wirkens sein Amt an seine Nachfolgerin Frau Beate Burgschweiger ab.

In seiner Amtszeit hat sich in Zeuthen viel entwickelt, besonders zu erwähnen sei hier die Rekonstruktion, Erweiterung und Neubau von Kindergärten und Schulen, also eine Investition für die Zukunft, was sich in der Zunahme unserer Bevölkerung bereits jetzt widerspiegelt.
Dafür ist manches liegen geblieben. Der Bürgermeisterin stehen also noch zahlreiche weitere Aufgaben, die ja schon in der Diskussion sind.

So, wie ich dem Scheidenden alles Gute wünsche, so verbindet sich mit der Beginnenden meine Hoffnung auf ein wirkungsvolles Schaffen. Vielleicht gibt ihr der Spruch von Goethe den richtigen Impuls: “Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es jetzt. Kühnheit besitzt Genie, Macht und magische Kraft.”

Damit komme ich zum Schluss meines Kommentars. Ich wünsche Ihnen, liebe Leser, ein glückliches, erfolgreiches , gesundes Jahr 2010 und setze einen Spruch von Leo Tolstoi an das Ende meiner Worte.
Ihr Hans-Georg Schrader

“Glück besteht nicht darin,
Dass du tun kannst, was
du willst, sondern darin, dass
du immer willst, was du tust.”



Quelle: Persönliche Aktivität: H.-G. Schrader, Heimatfreunde Zeuthen e.V.   


01/2010 | Benutzeranmeldung | 0 Kommentare
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